Mittwoch, 10. September 2008

Gegen den sog. Anti-Islamisierungskongress

Eine sehr wichtige Veranstaltung findet an diesem Freitag in Köln statt (siehe unten). Leider haben die Medien (u.a das rechte Blog PI-News) kaum darüber berichtet. Ich werde dabei sein, und freu mich auf euer zahlreiches Kommen. Es ist eine wichtige Gelegenheit, zu zeigen, dass Islamkritik nichts mit Rassismus, Rechtsfundamentalismus oder Ausländerfeindlichkeit zu tun.


Gegen Fremdenfeindlichkeit und reaktionäre Islamverteidigung
Sonderveranstaltung der Kritischen Islamkonferenz
anlässlich des sog. „Anti-Islamisierungs-Kongresses“

Redner: Ralph-Giordano, Mina Ahadi und Hartmut Krauss
Freitag, 12. September 2008
Köln, Jugendherberge Riehl, An der Schanz 14
Beginn: 18:30
, Kostenbeitrag: 5 Euro
Veranstalter: Zentralrat der Ex-Muslime, Redaktion Hintergrund, Giordano Bruno Stiftung

Sonntag, 13. Juli 2008

Meine Schwester ist meine Schande!

Bei dem populären islamkritischen Blog "Hegab, nekab and other trash", (250.000 Besucher innerhalb eines Jahres) das inzwischen von einem Hacker samt Facebook-Gruppe gelöscht wurde, habe ich dieses tolle Video gefunden. Es ist ein Mitschnitt aus dem saudi-arabischen Staatssender "Alriyadhiya", einem Sport- und Jugendsender. In der Sendung geht es um das Verhältnis der männlichen Jugend mit ihren Schwestern. Im Video fragt der Report einpaar Jugendliche auf der Straße nach ihrer Meinung. Ich konnte es nicht widerstehen, das Interview für euch ins Deutsche zu übersetzen, damit ihr einen Blick werfen könntet, wie die Jugend in Saudi-Arabien denkt. 

Das Interview ist auf Saudi-Dialekt, deshalb sind viele Begriffe und Redewendungen schwierig zu übersetzen, aber ich habe mein Bestes getan. 

Man merke, dass durch die Kleidung und die Art und Weise dieser Jugendlichen klar zu erkennen ist, dass sie für saudische Verhältnisse nicht besonders strenggläubig sind.   

 

Hier die Übersetzung: (R: der Mann rechts, L: der Mann links)

Journalist: Wann bist du das letzte Mal mit deiner Schwester rausgegangen? Sie zu einem Restaurant mitgenommen? Mit ihr draußen was gegessen? 


R: In Restaurants essen kennen wir nicht. Mit den Eltern zu Hause essen, ja, was anders, nie. 

L: Das sind unsere Traditionen, 

R:  Meine Schwester zum Schoppen mitnehmen, mit ihr ausgehen, das darf nicht sein… 

Journalist: Wie ist dein Name? 

L: Naief.. 

Journalist: Also Naief, wir sind jetzt im Jahre 2007, die Mädchen wachsen, und mit ihnen wachsen ihre Forderungen..? 

Unterbrechung 

L: Es gibt ein anderes Problem, wenn ich meine Schwester zu einem Shoppingcenter mitnehmen, oder zu einem anderen Ort, werde ich daran schuld, dass ihre Augen auf größere Sachen geöffnet werden, weißt du, wenn sie jetzt zu Hause sitzt, bedeckt (keuch), weißt du, dann ist ihr Denken begrenzt auf bestimmt Sachen, weißt du, auf ihr Zuhause, auf ihre Familie und so, auf ihren Ehemann, auf ihre Zukunft, aber wenn ich sie zu einem Shoppingmall mitnehme, wird sie die anderen Mädchen sehen, weißt du, und du kennst bestimmt die Lage (Flirten und Internet- und Telefonbeziehungen sind hier gemeint) , und sie wird die anderen Mädchen sehen, die…(er zögert es auszusprechen), so wird sie anfangen an Sachen zu denken, die nicht sein dürfen, weißt du was ich meine? 


Journalist: Du denkst also, dass die Mädchen, heutzutage, so unwissend und ahnungslos sind? 

L: Doch, sie wissen schon, was abgeht, aber wenn ihr Denken zu Hause ist, wenn sie immer zu Hause ist, bei ihrer Familie, dann achten wir auf sie, aber wenn wir sie zu einem Shoppingcenter mitnehmen, dann wird sie Jungen sehen, die anderen Mädchen, was sie tragen, die neuen Abajas (der saudische schwarze Frauengewand), dann wird sie dadurch beeinflusst, 

Journalist: So, also deine Schwester sieht diese Sachen nicht in der Schule, an der Uni? Sieht sie diese Sachen nicht im Bluetooth, im Internet..? 

L: Neee, neee, neee! Also was meine Schwester betrifft, gibt es so was nicht, neee. Meine Schwester, sie ist konservativ (strenggläubig, keuch), ich schwöre auf Allah, dass sie das Haus absolut niemals verlässt, 

Journalist: Warum? 

L: (Wütend) Bruder, das ist dich meine Schwester!!! Sie ist meine Schande!! Wie soll ich sie nach draußen mitnehmen??? Habe ich recht, oder nicht? Stimmt es? 

Journalist: Das ist deine Meinung.. 

L: Nee, das ist die Wahrheit! Es gilt, sie auszusprechen, wenn ihr morgen, möge Allah verhüten, etwas widerfährt (im moralischen Sinne), mein Gesicht wird im Sande sein (also eine große Scham und Schande werden mich fertigmachen), stimmt das oder nicht? 

Journalist: Deshalb sagen wir, kümmere dich um deine Schwester, beachte sie, mehr nicht… 

L: Im Gegenteil, ich kümmere mich sehr gut um sie, alles was sie will, kriegt sie sofort von mir, 
Journalist: (Skeptisch) Sicher? 

L: Aber klar, aber dass ich sie nach draußen mitnehme, zu Schoppingmalls, dass alle Menschen sie sehen, das ist, und du bist mein Bruder, das ist unmöglich in unserer Zeit, du sagst wir sind im Jahre 2007, 2007 gibt es die größte Verdorbenheit! 2007 ist alles (Dekadentes, Verwerfliches) passiert! Ich soll sie zum Shoppingcenter mitnehme, wo die Mädchen enge, unsittliche Abajas tragen? Das geht gar nicht! 


Die Aufschrift: Allah möge euch reichlich belohnen, ihr die Jugend Saudi-Arabiens!! Das ist wirkliche unsere Realität und das sind unsere Traditionen, möge Allah sie uns nicht wegnehmen! 

Dienstag, 17. Juni 2008

Die Muslimbruderschaft: "Einladung" an Bush zum Islam überzutreten


So hätten viele Muslime George Bush gerne!

Das ist kein Witz, sondern nach den Vorstellungen vom Generalsekretär der Muslimbruderschaft die islamkonforme Realität. Ein Journalist der ägyptischen Zeitung war bei einem nichtöffentlichen Treffen der Muslimbruderschaft und hat folgendes geschrieben:





Generalsekretär der Muslimbruderschaft in Ägypten zu George Bush. „Aslim, taslam“ (etwa: Werde zum Muslim, dann bleibst du verschont)

Bei einem geschlossenen organisatorischen Treffen der Muslimbruderschaft in ihrer Kairoer Zentrale, in Anwesenheit einiger Journalisten und Intellektuellen, hat Dr. Mahmud Izzat, Generalsekretär und Mitglied des Führungsbüros (höchste Instanz der Organisation), angekündigt, dass er einen Brief an den US-amerikanischen Präsidenten George W. Bush geschickt hat.


In dem Brief, so Izzat, hat er den Präsidenten aufgefordert, zum Islam zu konvertieren. Er fügte hinzu, da George Bush den „Dar al-Islam“ (Haus des Islam) betreten hat, müssen wir ihm den Islam vorstellen, damit seine Seele in Sicherheit bleibt (bzw. er sich sicher fühlen kann), und wies darauf hin, dass der Satz „aslim, taslam“ (der Prophet Muhammad hat diesen Satz in einem Brief an den Byzantinischen Kaiser geschrieben) zu jedem Nicht-Muslim gesagt werden sollte, der das Land besucht. Der Vize-Führer der Muslimbruderschaft, Dr. Muhammad Habib war auch bei dem Treffen anwesend.


Quelle: Al-Masry Al-Youm und das hervorragende Blog "Hegab, Nekab and other trash"

Sonntag, 15. Juni 2008

Islamisten machen sich sorgen um Kosovo




Wieder ein interessanter Artikel von islamonline.net, dem größten islamischen Internetportal, gegründet vom Großgelehrten Scheich Al-Qaradawi, und betrieben von Muslimbrüdern in Ägypten und Qatar.

Die Webseite ist meiner Meinung maßgebend und wichtig, weil sie in der arabischsprachigen Welt als "gemäßigt" gilt, denn dort wird zum Beispiel über Cannes- und Oskar-Filme berichtet und Onlinekurse im Sexualkunde gegeben. Also kann man sagen, dass die Webseite den arabischsprachigen Mainstream-Islamismus repräsentiert. Die Webseite berichtet sehr regelmäßig und intensiv über den Islam und Muslime in Europa, die einen Themenschwerpunkt der Seite bilden.

Bei diesem Artikel bedauert der Reporter die Abwesenheit einer arabischen Rolle im Kosovo. Der Artikel ist vor allem interessant, weil er zeigt, wie solche Dawa-Islamisten denken, und wie sie die Realität wahrnehmen.

Letztens sollte man die Tatsache nennen, dass bis heut kein einziges arabischsprachiges Land den Kosovo offiziell anerkannt hat, und von den muslimischen Ländern haben dies lediglich Afghanistan und die Türkei getan. Obwohl viele Beobachter erwartet haben, dass viele arabischsprachige Länder wegen ihrer Nähe und "Abhängigkeit" zum Westen dies tun werden.



Der "unabhängiger" Kosovo: American School und Bill-Clinton-Boulevard



Ein einziger Besuch an der Fakultät der Literaturwissenschaften an der Universität von Pristina, der Hauptstadt des „unabhängigen“ Kosovos, genügt, um festzustellen, wie wenig von der arabischen und islamischen Präsenz im Kosovo übriggeblieben ist, im Gegensatz zur sichtbar zunehmenden westlichen Präsenz in den Komponenten Teilen des jüngsten muslimischen Staates in Europa.


Sofern du das Institut für Anglistik oder Germanistik betrittst, fühlst du dich wie in London oder Berlin, denn die deutsche und britische Botschaft haben die beiden Institute renovieren lassen und mit allem ausgestattet, was ein Student zum Erlernen einer Sprache benötigt.

Hingegen hat sich am Arabistik-Institut der Fakultät (das einzige im ganzen Land) anscheinend seit seiner Gründung Anfang der 60er nichts geändert. Wie es aussieht, kann sich keines der 22 arabischen Länder an das Institut erinnern!

Wenn du aus der Universität herausgehst, wirst duliegt die Hauptstraße Pristisnas vor dir finden, die Bill-Clinton-Straße, wo ein riesiges Foto von ihm ein Hochhaus schmückt, als Anerkennung für seine Rolle bei dem Stoppen des serbischen Krieges gegen Kosovo 1999.

Und wenn du aus Neugier zu dem Platz gehst, wo die Unabhängigkeit des Kosovos gefeiert wurde, um dich in eins der vielen Cafés dort hinzusetzen, wirst du bemerken, dass dieser Ort von Hunderten von westlichen Angestellten internationaler Organisationen, europäischen Firmen und Banken besucht wird, und sich wieder mal kein einziger Araber dort außer dir befindet. Es ist ein Gefühl der Fremde.

Während du im Cafe sitzt, siehst du links von dir das Gebäude der amerikanischen Schule (American School), und wenn du nachfragst, wirst du feststellen, dass westliche Schulen, vom Kindergarten bis zum Gymnasium überall im Kosovo verbreitet sind, und egal wie lange du suchst, wirst du keine einzige arabische Schule finden!

Die westlichen Banken sind auch im Zentrum von Pristina überall zu sehen, und wieder mal keine einzige arabische Bank!

Du läufst weiter durch die Stadt, und sobald _ die Statue von Skanderbeg (Nationalhelden der Albaner) neben dem Regierungsgebäude in deiner Sichtweite ist, wirst du dort einen jungen Mann sehen, der Länderfahnen verkauft. Neben der albanischen Fahne und der Fahne der Europäischen Union sind gibt es Fahnen von vielen anderen Ländern, die meisten sind westliche Länder wie die von westlichen Ländern wie den USA oder Großbritannien, und wie üblich, wirst du keine einzige Fahne von einem arabischen oder islamischen Land finden!

Wenn wir über die arabische Rolle im Kosovo reden, dann geht es primär um den humanitären Bereich oder um Hilfsorganisationen. Sogar diese Rolle ist seit dem 11. September zurückgegangen, denn von 25 im Jahre 1999 tätigen Organisationen, sind nur noch 8 Organisationen im Lande geblieben.

Die Muslime im Kosovo fragen sich über die Gründe für diesen Zustand, besonders weil ihr Land „sich nach der Unabhängigkeitserklärung in einer entscheidenden Phase befindet, und sie die Unterstützung und Hilfe der arabischen Länder sehr nötig haben“, so Muhammad Al-Laithi, der Chefredakteur der islamischen albanischen Webseite „Message“.

Sharif Hasan, Büroleiter des saudi-arabischen Komitees (eine Hilfsorganisation) ist der Ansicht, dass einer der Gründe für den Rückgang der arabischen Rolle im Kosovo darin liegt, „dass die Katastrophen in anderen Gebiete in der islamischen Welt das Kosovo-Problem zurückgedrängt haben, weil die Not in diesen Gebieten sehr groß ist und der Alptraum mit der serbischen Besatzung vorbei ist“. Laut Hasan zählt die saudi-arabische Hilfsorganisation zu den größten im Kosovo tätigen arabischen Organisationen. Sie hat von 1999 bis 2007 ca. 227 Millionen US-Dollar für ihre verschiedenen Projekte ausgegeben.


Kritisiert wird bei den arabischen Hilfsorganisationen im Kosovo vor allem, so nahestehende Quellen, dass sie nur traditionellen Hilfstätigkeiten nachgehen, und dabei wichtige Bereiche vernachlässigen, wie Bildungs- und Kulturprojekte, welche als Brücke zwischen der arabischen Welt und den Muslimen im Kosovo dienen und gleichzeitig eine „soft power“ der Muslime im Lande bilden könnten. Es wird auch bemängelt, dass bei diesen Organisationen keine langfristige Planung vorhanden ist.


Der islamische Denker und Historiker, Nejat Ibrahim, hebt hervor, dass „die Anschläge des 11. September in den USA der wahre Grund sind, infolgedessen die arabischen Organisationen unter dem amerikanischen Druck gezwungen waren, ihre Tätigkeiten im Kosovo zu stoppen“.
Die Muslime im Kosovo sorgen sich ist nicht nur um die Dominanz der westlichen Kultur über die Islamische in ihrem Land wegen der Abwesenheit einer arabisch-islamischen Rolle, sondern sie fürchten sogar, dass der Islam im Kosovo untergehen wird.


Nejat Ibrahim erklärte Islamonline.net, „dass die Anzahl der im Lande tätigen westlichen Organisationen über 1000 ist, unter denen einige westliche Bildungsinstitutionen existieren, die sich das Ziel festgesetzt haben, so viele Muslime wie möglich zum Christentum zu konvertierenkonvertiren wie es geht, besonders insbesondere wegen des sehr hohen muslimischen Bevölkerungsanteils im Kosovo (über 90%)“.

Als Beispiel nennt er das italienische Nonnengymnasium in Prizren im Süden des Landes, „wo öffentlich missioniert wird und wo Muslime ihre Klassen besuchen“.


„Wenn die arabisch-islamischen Aktivitäten nicht bald verstärkt nach Kosovo zurückkehren“, so Farid Ajani, Professor an der Medizinischen Fakultät der Universität Pristina und Ex-Parlamentarier der Partia e Drejtësisë (Partei der Gerechtigkeit), „ wird niemand die Zukunft des neugeborenen muslimischen Staates in Europa vorhersehen oder seine islamische Identität garantieren können".



Quelle: islamonline.net


Dienstag, 20. Mai 2008

Der Kameltreiber bei der Kritischen Islamkonferenz 2008





Unter dem Motto "Auklären statt Verscleiern" findet dieses Jahr vom 31. Mai-1. Juni die Kritische Islamkonferenz 2008 an der Universität Köln statt. Dieses Jahr sind viele prominente und wichtige Gäste dabei, unter anderem Vertreter der Ex-Muslime aus Großbritannien und Skandinavien.


Ich werde bei dieser Konferenz anwesend sein. Also wer Lust hat, mitzugehen kann sich bei mir melden unter meiner Email: ladeeni1234@yahoo.com , ich werde mich darüber sehr freuen!


Hier ist das Programm der Veranstaltung:

Programm der Kritischen Islamkonferenz

Samstag, 31. Mai 2008

10.00 Uhr
Begrüßung und Einführung
Mina Ahadi / Michael Schmidt-Salomon

10.10 Uhr
„ Nicht die Migration, der Islam ist das Problem!“
Eröffnungsrede von Ralph Giordano

11.00 Uhr
Der Islam als religiös-ideologische Grundlage einer vormodernen Herrschaftskultur
Vortrag von Hartmut Krauss

11.45 Uhr
Diskussion über die vorangegangenen Vorträge
Moderation: Philippe Witzmann

12.15 Uhr
Pause

12.30 Uhr
„ Wir haben abgeschworen!“ Ex-Muslime vernetzen sich international – der Beginn einer weltweiten islamkritischen Aufklärungsbewegung?
Podiumsdiskussion mit Mariam Namazi (ZdE Großbritannien), Ehsan Jami (ZdE Niederlande), Afsane Vahdat (ZdE Skandinawien), Shahnaz Moratab (ZdE Deutschland)
Moderation: Philippe Witzmann

14.00 Uhr
Mittagspause

15.00 Uhr
„ Kopftuch als System oder: Machen Haare verrückt?“
Dokumentarfilm über Frauen im Islam von Fathiyeh Naghibzadeh
Einführung durch Fathiyeh Naghibzadeh mit anschl. Diskussion

16.30 Uhr
Pause

17.00 Uhr
„ Die Frauen sind eure Äcker!“ -
Islamisches Patriarchat, muslimische Sozialisation und die Stellung der Frau
Podiumsdiskussion mit Mina Ahadi, Fatma Bläser, Thomas Maul
Moderation: Sina Vogt

18.30 Uhr
Pause

20.00 Uhr
Islam, Zuwanderung, Integration - Ist die multikulturelle Gesellschaft noch zu retten?
Podiumsdiskussion mit Arzu Gazi, Assia Maria Harwazinski, Margalith Kleijwegt, Günter Wallraff
Moderation: Michael Schmidt-Salomon


Sonntag, 1. Juni 2008

10.00 Uhr
Islamischer Antisemitismus und der Hass auf Israel
Vortrag von Stephan Grigat

10.45 Uhr
„ Islamophobie“: Strategien einer reaktionären Islamverteidigung
Vortrag von Klaus Blees

11.30 Uhr
Diskussion über die vorangegangenen Vorträge
Moderation: Alexander Feuerherdt

12.15 Uhr
Mittagspause

13.00 Uhr
„ Aufklären statt verschleiern!“ - Perspektiven für eine zukünftige islam(ismus)kritische Praxis
Podiumsdiskussion mit Mina Ahadi, Ralph Giordano, Hartmut Krauss
Moderation: Gunnar Schedel

14.30 Uhr
Verabschiedung der Resolution der Kritischen Islamkonferenz 2008
Moderation: Michael Schmidt-Salomon

Die Veranstaltungen finden im Hörsaal 1 der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität Köln statt (Gronewaldstraße 2, Köln-Lindental) .

Donnerstag, 7. Februar 2008

Großbritannien verwehrt den prominenten Scheich Al Qaradawi das Einreisevisum




In einer unerwarteten Aktion hat das britische Innenministerium den populären Rechtsgelehrten Yusuf Al Qaradawi die Einreise nach Großbritannien verwehrt und ihm vorgeworfen, Terrorismus zu rechtfertigen.

Der ägyptischstämmige Prediger und Bestseller-Autor, der seit Jahrzehnten in Qatar lebt, hat eine eigene Sendung auf Aljazeera, wo er den Krieg gegen die Amerikaner, Israelis und ihre Unterstützer für legitim erklärt hat. Auch Selbstmordattentate gegen Zivilsten in Israel erklärte er als mit der Scharia kompatibel.

Ein Sprecher des britischen Innenministeriums sagte:" Die britische Regierung wird diejenigen nicht tolerieren, die terroristische Attentate rechtfertigen, oder das Zusammenleben der Minderheiten im Land gefährden".


Ich habe mich persönlich seit lange nicht mehr auf eine Nachricht so gefreut, endlich unternimmt Großbritannien was gegen diesen Muslimbruderprediger, der immer wie ein Staatsgast empfangen wurde, sowohl in Großbritannien als auch in arabischen und islamischen Ländern.

Bemerkenswert und zugleich erfreulich finde ich auch, dass 20 von den ersten 36 Leserkommentaren auf Alarabiya.net die britische Entscheidung begrüßt haben. Einige von ihnen sind Iraqer, die unter den Folgen seiner Selbstmordattenten-Fatwas litten.

Quellen: Reuters

Sonntag, 27. Januar 2008

Der wütende Vater und der verlorene Sohn


Der Vater bei dem Interview

Die Vorgeschichte:

Muhammad Hijazi mit seiner Frau


Der junge Mann Muhammad Ahmad Hijazi (Higazi) war der erste Ägypter, der es wagte, vor ein Gericht zu ziehen, um die Änderung des Eintrags seiner Religionszugehörigkeit auf seinem Ausweis zu erstreiten. Er und seien Frau waren vom Islam zum Christentum konvertiert. Die Medien berichteten ausführlich über den Fall, weil es einmalige Schlagzeile war. Bilder von ihm wurden gezeigt und sogar sein richtiger Name wurde angegeben (hier ein Interview mit ihm auf einem ägyptischen Satellitensender) . Seitdem hält er sich irgendwo in Ägypten versteckt.



Vater droht seinen zum Christentum konvertierten Sohn mit dem Tod, wenn er nicht zum Islam zurückkehren würde


Der Vater des zum Christentum konvertierten Muhammad Hijazi sagte in einem Interview mit der Zeitung „ Al Masry Al Yawm“ (Ägypter Heute), falls er seinen Sohn treffen würde, würde er ihn nach den Gründen fragen, die ihn dazu bewegten, den Islam zu verlassen und das Christentum anzunehmen. Er werde ihm eine Chance geben, zum Islam zurückzukehren, falls er dies nicht tue, würde er ihn auf der Stelle töten. „Ich werde darauf nicht verzichten, sein Blut in der Öffentlichkeit (vor der Menge) zu vergießen. Ich werde stolz darauf, ihn getötet zu haben, auch wenn das mich an den Galgen bringen würde. Ich werde ihn aber verzeihen, wenn er zu seiner Religion zurückkehrt, seinen Fehler eingesteht und versichert, dass diese Gruppe ihn zum Christentum gezwungen hat und seine Armut und seine Not ausgenutzt hat“.

Er erzählte weiter: „Mein Sohn hat immer gebetet und gefastet, seitdem er ein Kind war. Er hat viele religiöse Bücher gekauft und gelesen, die in der Bibliothek der Familie in Port Said stehen. Vor drei Jahren hat er eine politische Gedichtesammlung verfasst, in der er die Polizei und die Sicherheitskräfte des Landes kritisiert hatte. Deshalb wurde zwei Monate lang inhaftiert. Als er entlassen wurde, hatte er sich total verändert. Er wollte, dass die Menschen über ihn reden, er wollte etwas anders machen“.
Die ganze Familie leidet und muss vieles durchmachen, seitdem die Geschichte von Muhammad bekannt wurde, erzählte der Vater. Er fügte hinzu:“ Was ist unsere Schuld daran? Was ist die Schuld meiner Familienmitglieder, wenn diese auf der Straße laufen und jemand mit dem Finger auf sie zeigt: Das ist die Schwester von Muhammad, der zum Christentum konvertiert hat. Meine Tochter geht nicht mehr zur Uni. Sie fragte mich einmal, wie sie mit ihren Kollegen umgehen soll, nachdem ein Blogger veröffentlicht hat, dass sie die Schwester von Muhammad sei?“ Der Vater erzählte weiter: “Ich habe meinen Job gekündigt und bin in einem anderen Ort umgezogen, Ich konnte die Blicke meiner Kollegen nicht mehr ertragen. Aber unsere Nachbarn kennen uns gut, und wissen wie religiös und ruhig wir sind. Ganz im Gegenteil, sie haben von Anfang an zu uns gehalten.“

Herr Hijazi bat den ägyptischen Präsidenten, ihm seinen Sohn zurück zu bringen, wie es in dem Fall von Wafaa Costantin geschah, die zum Islam konvertiert war und auf Druck der Kopten mit polizeilicher Gewalt zu ihrer Familie zurückgebracht wurde. Der Vater hat vor, zur Polizei zu gehen und dort um Hilfe bitten, seinen vermissten Sohn zu finden. Er wird der Polizei 15 Tage Zeit geben. Nach dieser Frist wird er nicht mehr verantwortlich sein für das, was er tun werde. Er wird sich an den Verantwortlichen rächen, die seinem Sohn einer Gehirnwäsche unterzogen haben. Nichts wird ihn abschrecken, weder das Gefängnis noch der Tod.

Sonntag, 9. Dezember 2007

Großbritannien: zum Christentum übertretene Tochter eines Imams unter Polizeischutz


Die Kehrseite der britischen Toleranzpolitik



Die 31-jährige Tochter eines muslimischen Moschee-Imams in Lancashire wurde rund um die Uhr unter Polizeischutz an einem sicheren Ort gestellt, nachdem sie einen schriftlichen Brief von ihrem Bruder bekommen hat, wo er geschrieben hat, dass er nicht ihr Leben garantieren kann, wenn sie nicht sofort zum Islam zurückkehren würde.

Die pakistanischstämmige Frau, die den Pseudonym Hana benutzt, erzählte, dass sie vor 15 Jahren dem Islam abgeschworen hat, um eine von ihrer Familie arrangierte Ehe aus dem Weg zu gehen. Seitdem hat sie ihren Aufenthaltsort 45-mal gewechselt. Ihre Familie hat am Anfang ihren Übertritt zum Christentum als eine Pubertätsdummheit betrachtet, aber nachdem sie sich während ihres Studiums an der Universität Manchester taufen ließ, kamen die ersten Morddrohungen. Hana erzählte weiter, „mein Vater kam mit weiteren 40 Männern zu meiner Wohnung in Manchester und bedrohte mich mit dem Tod für meinen Verrat an den Islam. Ich habe meinen Onkel und andere 40 Männer mit Äxten, Stöcken und Messern bewaffnet gesehen, mein Vater hat geschrieen: Ich werde dich töten, während die anderen die Fenster und die Tür geschlagen haben. Ich war total verängstigt und ich wusste, dass das die letzte Stunde meines Lebens war. Aber plötzlich nach 10 Minuten haben die Schreie und Schläge aufgehört und die Männer sind verschwunden.“

Eine aktuelle Studie in Großbritannien hat gezeigt, dass 36% der Muslime zwischen 16-24 Jahre der Meinung sind, dass die Islam-Apostaten getötet werden sollen.

Quelle: Alarabiya.net

Mittwoch, 25. Juli 2007

In die Wüste!




Der Kameltreiber fährt nach Arabien in die Wüste zum Urlaub, es wurde höchste Zeit!


Deshalb kann ich mich leider nicht bis meiner Rückkehr ums Blog kümmern! Ich bitte meine lieben Leser um Verständnis!

und bis zum nächsten Mal!

Euer Kameltreiber, Ladeeni

Mittwoch, 18. Juli 2007

Zentralrat der Muslime in Deutschland und die Frauenrechte

Eine hervorragende Beitrag des FGH-Users Sokrateer über die Vorstellung des Zentralrats der Muslime in Deutschland über die Frauenrechte im Islam:

Der Zentralrat der Muslime fordert auf seiner Webseite die Schlechterstellung von Frauen im Ehe-, Scheidungs- und Erbschaftsrecht, vor Gericht und in der Partnerschaft und verbietet ihnen, sich sexuell zu verweigern.


Mehr dazu findet ihr auf dem Skeptiker-Blog.


Ein ausgesprochen lesenswerter Artikel!

Playlist of the Week: Wüsten, Kamele und Oasen



Heute gibt es schöne Songs, die das Leben des Kameltreibers als Thema haben!

Sting feat. Cheb Mami, Desert Rose


Unbeschreiblich



Cheb Khaled, Sahb El Baroud (die Männer mit dem Gewehr)




Ein alter Klassiker von Cheb Khaled aus der Zeit, als er noch in Algerien lebte. Das Lied hat den Rhythmus der traditionellen algerischen Beduinen-Musik.


Cheb Khaled, El Arbi (der Araber)



Sahara pur!

Übersetzung:

Ich bin ein Araber, Sohn der Oase und des Sandrebhuns (Lieblingsjadvogel der Araber)..

Lasst mich bitte alleine

Ich bin ein Araber, Sohn der Kamelstute und des Sandes..

Ich bin ein Araber, Sohn der Wüste und der Datteln..

.......

Mittwoch, 11. Juli 2007

Bin Laden und seine britische Braut


Bin Laden mit seiner britischen Ehefrau


Omar Bin Laden, 27, Sohn des Al-Qaida-Chefs Usama Bin Laden, hat eine 51-jährige Britin geheiratet, nachdem sie sich während eines Ägypten-Urlaubs verliebt hatten!


Die Britin Jane Felix-Browne, die schon fünf mal verheiratet war, erzählte nur ihrer Familie und ihren engsten Freunden von der Hochzeit. Sie und ihr saudi-arabischer Ehemann, der als Schrotthändler in Jeddah arbeitet, haben zwei mal „islamisch“ geheiratet (also durch einen Imam und nicht standesamtlich), einmal in Ägypten und einmal in Saudi-Arabien. Sie warten nun auf eine Genehmigung des saudi-arabischen Innenministeriums, damit die Ehe offiziell wird - Saudi-Araber brauchen eine Sondergenehmigung, um einen Ausländer heiraten zu dürfen.

Jane, die ihren Namen in Zinat Muhammad geändert hat, sagte „ ich habe Bin Ladens Sohn geheiratet, und nicht den Vater. Ich bitte die Menschen, mit mir nicht hart zu sein, ich habe einen Menschen geheiratet, in den ich mich verliebt habe, für mich ist er nur „Omar“, der beste Mensch den ich in meinem Leben kennen gelernt habe. Er besitzt ein reines Herz, er ist ein aufrichtiger und ruhiger Mann, ein nobler Mann im wahrsten Sinne des Wortes“.

Die Ehefrau von bin Laden lebt momentan in Großbritannien, wo sie sich um ein Einreisevisum für ihren Mann bei der Einwanderungsbehörde bemüht. Sie sagt, dass sie ihn sehr vermisst und mit ihm täglich am Telefon oder per Internet sprich - mitunter stundenlang.

Ihr Ehemann Omar Bin Laden, berichtet Jane, hat seit 2000 keinen Kontakt mehr mit seinem Vater Usama, damals waren beide in Afghanistan zusammen. Omar hatte Saudi-Arabien Anfang der 90er Jahre als Kind zusammen mit seinem Vater verlassen. Die Familie ging in den Sudan, wo der Vater als Geschäftsmann tätig war. Später gingen sie nach Afghanistan, wo der Sohn die Gründung der Al-Qaida miterlebt hat. Im Jahre 2000 verließ Omar Afghanistan und ging in sein Heimatland Saudi-Arabien zurück.


Quelle: Alarabiya.net

Ägypter und SMS

Eine neue Studie der Nationalbehörde für Telekommunikation hat ergeben, dass Ägypter jährlich 186 Millionen ägyptische Pfund (ca. 33 Mio. US-$) für Handyklingeltöne und SMS ausgeben. Der Inhalt dieser SMS ist laut der Studie meistens pornographischer Natur, seien es Bilder oder Videos, die Jugendliche unter sich weiterschicken, um mit ihnen bei anderen Freunden und Bekannten anzugeben.

Der frühere Chef der Behörde Ing. Alaa Fahmi sagte, dass es eine strenge Kontrolle durch die Mobilfunkanbieter über die Nutzung des SMS-Dienstes geben muss, um die Gefahr, die die ganze ägyptische Gesellschaft bedroht, zu bannen.

Quelle: Alarabiya.net

Samstag, 7. Juli 2007

Playlist of The Week: No Religion!

Ab heute werde ich jede Woche bekannte Songs aus der arabischen und maghrebinischen (nordafrikanischen) Musik vorstellen, denn dem deutschsprachigen Ohr ist diese Musik relativ fremd. Ich sehe es auch als Beitrag für die Verständigung zwischen den Völkern und Kulturen!


Khalliouni Khalliouni (Instrumental)



Ein Lied aus der libyschen Folklore. Dieses Track war die Eröffnung des spektakulären und einmaligen Konzerts 1,2,3 Soleils in Paris mit den drei Rai-Stars Cheb Khaled, Faudel und Rachid Taha.

Khaled & Noa_Imagine





Die "orientalische" Version des Hits von John Lennon, gesungen in Hebräisch, Arabisch und Englisch von dem algerischen Rai-König Cheb Khaled und der israelischen Sängerin (jemenitischer Abstammung) Noa. Im Song wurde das Qanun-Instrument sehr schön eingesetzt.

Nachdem Khaled dieses Lied mit Noa auf vielen Konzerten gesungen hat, wurde er in den arabischen Medien kritisiert und wurde in einigen Ländern sogar boykottiert, nur weil er mit einer Israeli gesungen hat.

Songtext

Hakim_Es-Salam






Ein Hit des populären ägyptischen Volkssänger Hakim.

Montag, 2. Juli 2007

Grausamkeit der saudi-arabischen Religionspolizei


Der Vater des Opfers mit dem Personalausweis seines Sohnes


Während die Ermittlungen in einem anderen Todesfall eines saudi-arabischen Bürgers in einer Station der Religionspolizei laufen, gibt es Neuigkeiten im diesem Fall:

Eine Gruppe von Religionspolizisten soll in dem islamischen Königreich Saudi-Arabien einen 28 Jahre alten Mann zu Tode geprügelt haben, weil sie ihn des Alkoholkonsums verdächtigte. Die Zeitung «Arab News» berichtete am Sonntag, die bärtigen Aufpasser der Behörde für die Förderung der Tugend und die Verhinderung des Lasters hätten sich in der Nacht zum vergangenen Donnerstag mit Gewalt Zugang zu dem Haus des Mannes in Riad verschafft, in dem sich der Mann und mehrere seiner Verwandten aufgehalten hätten.
Der Bericht der Gerichtsmedizin hat bestätigt, dass das 28-jährige Opfer Salman Al-Hareesi an heftigen Schlägen auf den Kopf starb. Diese verursachten ein aufgequollenes rechtes Auge, einen 6 cm langen Riss in der Schädeldecke und einen Schädelbruch an der rechten Seite, wo Teile des Gehirns ausliefen, auch der Bauch wurde mehrfach traktiert. Laut des Berichts gab es kein Tatwerkzeug, die tödlichen Verletzungen wurden mit den Händen zugefügt. An der Leiche des jungen Manns wurden 18 verschiedene Analysen vorgenommen, die übereinstimmend ergaben, dass er keine Drogen zu sich genommen hatte.

Diese zwei Fälle haben zur heftigen Kritik -auch im Schura-Rat- an der Religionspolizei und seine Methoden
in Saudi-Arabien geführt.

Quelle: Alarabiya.net


Samstag, 30. Juni 2007

Islamische Missionierung in Japan

Japan, das Land der aufgehenden Sonne öffnet seine Arme für den Islam


Dr. Salih M. Samarrai (links)


"Die Bereitschaft zum Islam ist in diesem Land weit größer als in meisten anderen Ländern der Welt", "die muslimischen Länder sollen mehr in die Da’wa (islamische Missionierung) investieren", das waren die Worte des iraqischstämmigen Dr. Saleh M. Samarrai, Präsident des Islamischen Zentrums in Japan, zu Islamonline.net bei einem Treffen der „World Assembly of Muslim Youth“ (Missionierungsorganisation aus Saudi-Arabien) in der Hafenstadt Jeddah in Saudi-Arabien.


Zu den Gründen für diese Bereitschaft sagt Dr. Samarrai: “Die meisten Japaner gehören keiner bestimmten himmlischen Religion an. Da’wa zu betreiben ist in Japan, im Vergleich zu anderen westlichen Ländern, sehr einfach. Allein ein Einreisevisum zu bekommen ist leicht“. Und er fügt hinzu: „ jährlich konvertieren Hunderte Japaner zum Islam, wir könnten mehr tun, wenn wir genug finanzielle Mittel und Prediger hätten“.


Das Haupthindernis für die islamische Da’wa in Japan ist das sehr hohe Lebensniveau. Zum Beispiel haben muslimische Japaner mit großer Schwierigkeit ein paar Grundstücke in verschiedenen Teilen des Landes für einen Moscheebau gekauft, aber es fehlt das nötige Geld für die Bauarbeiten. Allein der Bau einer 500 m² großen islamischen Schule neben der Tokioer Moschee hat 5 Millionen Dollar gekostet.
Dazu kommt das Sprachproblem, denn viele der Muslime in Japan beherrschen die japanische Sprache nicht. „Es ist sehr schwierig einen Prediger zu finden, der des Japanischen mächtig ist. Deshalb sind wir gezwungen, einheimische Prediger einzustellen, was uns monatlich 6000 US-Dollar pro Prediger kostet. Das ist zu teuer im Vergleich zu einem Prediger in China. Der bekommt lediglich 300 US-Dollar im Monat“. Er fügte hinzu: “ die großen islamischen Länder, wie Ägypten oder Saudi-Arabien, sollten die Moscheen in Japan finanzieren und allgemein die Da’wa in Südostasien mehr unterstützen“.


Laut Dr. Samarrai, der in vielen asiatischen Ländern unterwegs war, hat der Islam nicht nur in Japan eine viel versprechende Zukunft. Auch in Südkorea gibt es ein großes Potential. Der Islam könnte sich in ganz China verbreiten, würden die Probleme in Ostturkestan (Xinjiang) gelöst werden und die Muslime dort ihre Rechte erhalten.


Über die Tätigkeiten des Islamischen Zentrums in Japan sagte Samarrai, dass die Da’wa der muslimischen Gemeinde als auch der nicht-muslimischen Bevölkerung Japans die Hauptaufgabe sei. Das Islamische Zentrum in Tokio hat bis heute über 50 Bücher über den Islam auf japanisch herausgegeben.
Er sagte auch, dass die japanischen Medien vom Islamischen Zentrum auf mögliche Islambeleidigungen überwacht werden, Missverständnisse über den Islam und seine Lehren geklärt und Boykott-Kampagnen gegen Firmen geführt werden, die in irgendeiner Weise den Islam beleidigende Produkte verkaufen.


Quelle: Übersetzung eines Artikels auf Islamonline.net


Freitag, 29. Juni 2007

Abdallah Al Rowaished & Nawal, Eetherini





Eins der besten Lider aus der Golfregion, die ich in den letzten Jahren gehört habe. Es ist voller Trauer, Gefühle und Liebeskummer, gesungen von zwei Musikgrößen aus Kuwait, dem Sänger Abdallah Al Rowaisched und der Sängerin Nawal.

Das Lied heißt Eetherini, was soviel bedeutet wie "verzeih mir" oder "entschuldige mich", und es ist ein arabisches Gedicht geschrieben im Beduinendialekt.

Mittwoch, 27. Juni 2007

Neues Islamisches Computerspiel: Quraish


Das Cover des neuen Spiels mit der Flagge des Propheten

Muslime beklagen, dass ihre Länder von Feinden besetzt wurden und dass die Zeiten der Eroberungen und des Jihads der Vergangenheit angehören. Ein neues Computerspiel verschafft Abhilfe. Das neue Strategiespiel heißt Quraish, so wie der Stamm des Propheten Muhammad. Das Spiel wurde 3 Jahre lang von einer syrischen Softwarefirma entwickelt und kommt bald auf den Markt.


Das 3D-Spiel hat vier Epochen : Die erste handelt von der vorislamischen Zeit, von den Kriegen der Araber untereinander und gegen die Perser. Die zweite spielt die Ridda-Kriege nach (Kriege gegen die zwangsislamisierten Beduinenstämme, die nach dem Muhammads Tod vom Islam und seiner Herrschaft abgefallen sind). Die dritte und vierte Epoche behandeln die Eroberung des Iraqs und der Levante (Palästina, Jordanien, Syrien und Libanon). Ingenieur Radwan Qasmiyya, Chef des Entwicklungsteams berichtet, dass die islamischen Geschichtsbücher die Hauptquelle für die Handlungen des Spiels waren. Das Spiel ist zweisprachig (Arabisch oder Englisch), darüber sagt der Ingenieur: " Der arabische Spieler kennt die Geschichte, deshalb vermitteln wir ihn den Stolz auf diese Geschichte, die wir von Geschichtsirrtümern und Unwahrheiten bereinigt haben. Im Mittelüunkt des Spiels steht wie der Islam entstanden ist und sich von der Arabischen Halbinsel aus verbreitet hat....ob mit der Schwert, durch die Niederlage von Völkern, die nicht kämpfen konnten oder dank schwachen Herrschern? Wie haben dazu nur verlässliche Quellen benutzt. Toleranz ist auch eine Botschaft des Spiels." weiter sagte er " Die ausländischen (nicht-muslimischen) Spieler kennen von der Region nur Bin Laden und solche Dinge, deshalb zeigen wir ihnen ein anderes Bild über eine an Kultur reiche Gesellschaft."


Im Spiel wurden der Prophet Muhammad und die Zehn Sahaba (Gefährten des Propheten), denen das Paradies versprochen wurde, nicht dargestellt
, da dies der Lehre des Islams widerspricht.

Quelle: Al Arabiya.net

Englischsprachige Webseite des Herstellers

Montag, 25. Juni 2007

Internet-Jihad

So sah es aus nach einem Hackangriff einer der vielen islamischen Hackegruppen auf das Forum der arabischen Atheisten el7ad.com vor einpaar Monaten. Zum Glück gingen beim Angriff keine Daten verloren!



Allahu Akbar (Allah ist größer) mit der Hilfe Allahs wurde.... eure böswillige Webseite gehackt

Wie ein Scheich in Arabien! Fotos aus Arabien, Folge 4:

Ich werde euch heute einen exklusiven Blick in das Leben des reichsten Arabers verschaffen, seiner Königlichen Hoheit Prinz al-Waleed ibn Talal Al Saud.
Er ist der Enkel von Abd al-Aziz ibn Saud, dem Gründer von Saudi-Arabien, und Enkel von Riad as-Solh, der Unabhängigkeitsvater und erste Premierminister des Libanon.

Hier seine Zentrale, The Kingdom Centre (Burj Al-Mamlaka) das höchste Gebäude in Saudi Arabien:

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In seinem Luxus-Jet, eins der größten Privatjets auf der Welt!
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Hier bei einer wichtigen Sitzung:

Dass Frauen mit Männern zusammen arbeiten dürfen, und unverschleiert noch dazu, ist in dem erzkonservativen Land wie ein Wunder. Der Prinz ist für seine "liberale" Haltung bekannt.
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Der Prinz beim Verrichten des täglichen Gebets, in der höchsten Moschee der Welt!

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Die Folgenden Fotos zeigen einen (üblichen) Abend in seinem Wüstencamp mit einigen Stammesscheichs und normalen Sterblichen :

Erstmal nach den geliebten Kamelen sehen!!
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Das Wüsten-Büro des Prinzen, mit Satelliten-Internet ausgestattet, wo der Prinz seine Geschäfte auf der ganzen Welt erledigen kann!

Touchscreen!




An teuren Jagdfalken darf es bei einem echten Scheich und Prinzen natürlich nicht fehlen!
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Hier kommen die Stammesscheichs um seine Königliche Hoheit zu begrüßen
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Beim Abendessen mit seinen Gästen, es wird auf dem Boden und mit den Händen gegessen!


Sogar während des Essens hat der erfolgreiche Investor und Geschäftsmann keine Zeit zu verschwinden
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Dann findet der wichtigste Teil des Abends statt; die Privataudienz mit dem Prinzen, wo die Untertanen dem Prinzen ihre Probleme erzählen und um Hilfe bitten. Thema sind: Beschwerden, Geldprobleme, Jobsuche, Connections, Amnestien...etc, eine Art arabische Wüsten-Demokratie!







Die restlichen "Bitten" werden später von seinen Assistenten bearbeitet.
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Ein sehr exklusives Foto: die persönlichen Kaffee-Dienerinnen des Prinzen in einer schönen Pose

Großmufti von Ägypten verbietet Mädchenbeschneidung nach einem Todesfall


Das Opfer der grausamen Praxis, die die Muftis nicht verbieten wollten!


Der Großmufti Ägyptens hat am Freitag den 24.06.2007 die Mädchenbeschneidung für „haram“ erklärt, nachdem ein Mädchen an den Folgen einer Beschneidungsoperation in einer Privatpraxis gestorben ist.

Das 11-jährige Mädchen Boudour Ahmad Shaker starb am Donnerstag an einer Überdosis Betäubungsmittel. Die Ärztegewerkschaft hat eine Untersuchung eingeleitet, die Ärztin muss mit einer Haftstrafe von bis zu 2 Jahren rechnen.

Mädchenbeschneidung ist gesetzlich verboten in Ägypten, trotzdem ist dieser „Brauch“ weit verbreitet in dem arabischen Land sowohl bei den Muslimen als auch bei den Christen, auch in Sudan, Somalia, Dschibuti und Äthiopien wird es praktiziert, weil die Leute dort darin ein Mittel zum Schutz der Keuschheit der Frau sehen.

Eine Studie des Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) hat ergeben, dass 97% der Frauen in Ägypten zwischen 15 und 45 einer solchen Operation unterzogen wurden, meist von einer älteren Frau oder Verwandten.

Kein prominenter islamischer Rechtsgelehrter hat bisher die Mädchenbeschneidung verboten (für haram erklärt), aber der Großscheich der Al-Azhar-Universität Muhammad Sayyid Tantawi erklärte sie für unislamisch und forderte auf, dass ein kompetenter Arzt die Entscheidung für eine Operation treffen soll. Der Großscheich der al-Azhar und der koptische Papst Shenouda III. haben früher gesagt, dass weder in der Bibel noch im Quran ein Gebot für die Mädchenbeschneidung steht.

Quelle: aafaq.org
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Hier ein Video, wo einfache Ägypter erzählen wieso sie die Genitalien ihrer Töchter beschneiden:

Hier diskutieren Geistliche der Al-Azhar-Universität über diese Praxis aus islamischer Sicht:

Sonntag, 24. Juni 2007

Der unmoralische Westen...

...erklärt von einem tugendhaften muslimischen Prediger!




Diese Sendung lief auf Al-Risala TV (dt. die Botschaft), ein islamischer Sender des saudi-arabischen Multimilliardärs Prinz Al-Waleed ibn Talal Al Saud, dem ein mediales Imperium gehört. Der Prinz ist bekannt für seine liberalen Ansichten.

Hier ein interessanter Artikel, wo der Sender als moderat bezeichnet wird: Al-Risala TV, New Muslim TV: Modern, Moderate

God bless America!



Amen, nur das kann ich dazu sagen!

Muslimisches Theater made by F.B.I

F.B.I benutzt Komödie, um muslimische Amerikaner zu umwerben


Die drei Hauptdarsteller des Theaterstücks

Das Ansehen des FBI ist unter den Arabern und Muslimen in den USA stark beschädigt. Deshalb hat das FBI eine Theatervorstellung finanziert, um seinen schlechten Ruf zu verbessern und dazu beizutragen, Muslime und Araber zu rekrutieren, nachdem alle anderen Versuche gescheitert sind.

Das Theaterstück, das von 3 arabischen Schauspielern aufgeführt wird, heißt „Achse des Bösen“ und kostete 10.000 US-$. Es wurde bei einer Versammlung des „Komitees gegen Diskriminierung der arabischen Amerikaner“ vorgestellt. Das Stück diskutiert das Thema „Krieg gegen den Terror“ und ihre Folgen auf die Araber und Muslime, in einer amüsanten und unterhaltsamen Form.

Die Chefin der Rekrutierungsabteilung des F.B.I sagte: „Wir wollen mit dieser Theatervorstellung das Image des FBI verbessern, und den Leuten zeigen, dass wir normale Menschen sind, und keine gnadenlose Agenten, deren einzige Aufgabe das Festnehmen von Leuten ist“. Sie fügte hinzu: „Das ist das erste Mal, dass unsere Abteilung eine solche Methode benutzt, um Araber und Muslime anzuwerben.“

Das FBI wird die Chance dieser Theatervorstellung nutzen, um neue Agenten unter den Arabern und Muslimen zu umwerben, denn das FBI hat einen akuten Mangel an Agenten, die die arabische Sprache beherrschen und über ihren Kulturkreis gut informiert sind. In einer Ansprache an das Publikum hat der ägyptischstämmige Jamal Hafez, der seit 1994 im Dienst des FBI steht und als erster muslimischer Agent in der Geschichte des FBI gilt, den Muslimen geraten, bei dem FBI zu arbeiten. Er bedauert die Tatsache, dass von den 12.000 Agenten des FBI nur 10 muslimischen Glaubens sind!

Das muslimische Publikum begrüßte die Idee und hält sie für einen guten Weg, die Barrieren zwischen der muslimischen Minderheit in den USA und dem FBI zu beseitigen.

Die muslimische Minderheit in den USA leidet seit den Anschlägen des 11. Septembers an vielen Problemen, sei es die Diskriminierung vom Rest der amerikanischen Gesellschaft oder der besonderen Beobachtung durch die US-Behörden, die nur ihnen gilt.

Quelle

Donnerstag, 21. Juni 2007

Neue Apostasie-Fatwa aus Saudi-Arabien gegen Liberale Muslime


Seine Heiligkeit, Scheich Saleh ibn Fawzan Al-Fawzan


Vorbemerkung: Die Wörter Liberal und Säkular haben im Arabischen Sprachraum nicht die gleiche Bedeutung wie in der deutschen Sprache. Das Wort "Liberal" wird von Medien und Intellektuellen in den besonders konservativen arabischen Ländern (z.B Golfstaaten) als Ersatz für das Wort "Säkular" benutzt. "Säkular" hat im arabischen Sprachraum eine negative Bedeutung angenommen und wird meist Atheismus gleichgesetzt und dient als Schimpfwort oder als ein Vorwurf. (Variiert natürlich vom Land zu Land). Liberal bezeichnet man in den Golfstaaten Schriftsteller die Islamreformen, Frauen- und Minderheitsrechte zur Mäßigung auffordern oder eine anti-islamistische Haltung vertreten.


Eine Fatwa des Mitglieds des Rats der Großrechtsgelehrten und der Kommission der islamischen Studien und Fatwas in Saudi-Arabien, Scheich Saleh Al-Fawzan, hat für eine heftige Debatte innerhalb den intellektuellen Kreisen in Saudi-Arabien gesorgt.


Die Fatwa

Frage: Geehrter Scheich Saleh ibn Fawzan Al-Fawzan, was sagen Sie über die Aufforderung zum Liberalismus in den islamischen Ländern? Diese Ideologie ruft zu einer Freiheit auf, die nur von den weltlichen Gesetzen eingeschränkt werden kann. Es setzt aufgrund von Pluralismus Muslime und Kuffar (Ungläubige) gleich. Es gibt dem Individuum seine persönliche Freiheit, die der Scharia nicht unterliegt, wie sie (die Liberalen) glauben. Dieses Denken widerspricht (bewusst) der Scharia in manchen Punkten, zum Beispiel bei den Frau-Gesetzen , bei den Regeln der Beziehungen mit den Kuffar, bei der Bekämpfung des Verwerflichen oder bei den Jihad-Regeln. Darf ein Muslim sagen: “Ich bin ein liberaler Muslim“? Was ist ihr Ratschlag (Nasiha) zu solchen Menschen?

Antwort:Der Muslim ist jemand, der sich durch den Tauhid (Glaube an die Einheit Gottes) Allah unterwirft, der Allah durch seinen Gehorsam folgt, und nichts mit dem Schirk (Polytheismus inkl. Atheismus) und seinen Leuten zu tun hat. Jemand, der eine Freiheit auffordert, die nur durch weltliche Gesetze kontrolliert wird, rebelliert gegen das Gesetz Allahs. Wer sich die Entscheidungsweise des Heidentums und der Götzen wünscht, solch ein Mensch ist kein Muslim. Wer die allgemein bekannten Gesetze und Regel des Islam ablehnt, die jedem bekannt sind, wie der Unterschied zwischen dem Muslim und dem Kafir und eine, der Scharia nicht untergeordneten, Freiheit anstrebt, und wer die Regeln der Scharia ablehnt, wie die Regeln für Frauen, die Regeln des“ gebieten, was recht ist, und verbieten, was verwerflich ist“, und die Legalität des Jihads auf dem Weg Allahs; der hat mehreren Islam-Widersprechungen begangen (Dinge, die den Islam ungültig machen). Wir bitten Allah um Heilung (von diesen Ideen). Wer sagt „ich bin ein liberaler Muslim“ widerspricht sich, wenn er mit dem Liberalismus das Obige meint. Er muss gegenüber Allah Reue zeigen (Tauba) und sich von dieser Ideologie distanzieren, damit er wirklich ein Muslim sein kann.


Es gibt in Saudi-Arabien die Befürchtung, dass es durch diese Fatwa zu Angriffen auf Journalisten und Schriftsteller kommt, denen man vorwirft, dem liberalen Gedankengut zu folgen. Manche Experten aber relativieren das, weil ihrer Meinung nach die verdächtigen Schriftsteller, die solche Ansichten wie sie in der Fatwa stehen, nicht teilen, und sich auf die Scharia verpflichten.



Eine Kopie der Fatwa, mit der Unterschrift des Scheichs.

Ich habe diese Fatwa übersetzt und auf dem Freigeisterhaus-Forum veröffentlicht


Freitag, 15. Juni 2007

Religionen und Religionspolizei, Fotos aus Arabien, Folge 3:

Libanon ist einzigartiges Land, ein Unikum. Ein Land mit 17 anerkannten Religionsgemeinschaften auf engstem Raum. Das Land mit den meisten Freiheiten in der arabischen Welt, offen und tolerant.

Aber dies hat seine Schattenseite, guckst du
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Rechts : zu verkaufen NUR FÜR DRUSEN
Links: Parkplätze NUR für Maroniten(die größte christliche Kirche im Libanon)
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Ganz unten steht auf Arabisch: Spezialist für die sunnitischen Muslime.
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Ein Mosaik der Religionen!!!
Im arabischen Text steht auf jedem Plakat :Spezialist für die Anhänger der Religion X

Wie es aussieht, muss man im Libanon zum "richtigen" Arzt gehen, sonst....!

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Religionspolizei in Saudi-Arabien





"zu gebieten, was recht ist und zu verbieten, was verwerflich ist" ist das Rettungsschiff
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Die Religionspolizisten haben immer einen "normalen" Polizisten dabei.
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Die Mutawwa(Religionspolizisten bzw. Sittenwächter) bei einem Routine-Einsatz in einem Einkaufszentrum in Saudi-Arabien.
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Eine Alkohol-Razzia durch die Religionspolizei in Saudi-Arabien, die Nässe auf der Straße ist kein Regenwasser, sondern von der Religionspolizei ausgeschüttetes Alkohol!!


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Die 1,5 Liter Flasche mit primitiv selbstgemachtem Alkohol wird für rund 20 Euro verkauft, geil oder?
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Das Foto zeigt, mit welchen raffinierten Methoden die Steinzeit-Wahhabiten arbeiten!
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Ein großer Fund der saudischen Religionspolizei: 1200 Flaschen Black Label im Wert von ca. 100.000 Euro !!