Sonntag, 24. Juni 2007

Muslimisches Theater made by F.B.I

F.B.I benutzt Komödie, um muslimische Amerikaner zu umwerben


Die drei Hauptdarsteller des Theaterstücks

Das Ansehen des FBI ist unter den Arabern und Muslimen in den USA stark beschädigt. Deshalb hat das FBI eine Theatervorstellung finanziert, um seinen schlechten Ruf zu verbessern und dazu beizutragen, Muslime und Araber zu rekrutieren, nachdem alle anderen Versuche gescheitert sind.

Das Theaterstück, das von 3 arabischen Schauspielern aufgeführt wird, heißt „Achse des Bösen“ und kostete 10.000 US-$. Es wurde bei einer Versammlung des „Komitees gegen Diskriminierung der arabischen Amerikaner“ vorgestellt. Das Stück diskutiert das Thema „Krieg gegen den Terror“ und ihre Folgen auf die Araber und Muslime, in einer amüsanten und unterhaltsamen Form.

Die Chefin der Rekrutierungsabteilung des F.B.I sagte: „Wir wollen mit dieser Theatervorstellung das Image des FBI verbessern, und den Leuten zeigen, dass wir normale Menschen sind, und keine gnadenlose Agenten, deren einzige Aufgabe das Festnehmen von Leuten ist“. Sie fügte hinzu: „Das ist das erste Mal, dass unsere Abteilung eine solche Methode benutzt, um Araber und Muslime anzuwerben.“

Das FBI wird die Chance dieser Theatervorstellung nutzen, um neue Agenten unter den Arabern und Muslimen zu umwerben, denn das FBI hat einen akuten Mangel an Agenten, die die arabische Sprache beherrschen und über ihren Kulturkreis gut informiert sind. In einer Ansprache an das Publikum hat der ägyptischstämmige Jamal Hafez, der seit 1994 im Dienst des FBI steht und als erster muslimischer Agent in der Geschichte des FBI gilt, den Muslimen geraten, bei dem FBI zu arbeiten. Er bedauert die Tatsache, dass von den 12.000 Agenten des FBI nur 10 muslimischen Glaubens sind!

Das muslimische Publikum begrüßte die Idee und hält sie für einen guten Weg, die Barrieren zwischen der muslimischen Minderheit in den USA und dem FBI zu beseitigen.

Die muslimische Minderheit in den USA leidet seit den Anschlägen des 11. Septembers an vielen Problemen, sei es die Diskriminierung vom Rest der amerikanischen Gesellschaft oder der besonderen Beobachtung durch die US-Behörden, die nur ihnen gilt.

Quelle

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