Samstag, 30. Juni 2007

Islamische Missionierung in Japan

Japan, das Land der aufgehenden Sonne öffnet seine Arme für den Islam


Dr. Salih M. Samarrai (links)


"Die Bereitschaft zum Islam ist in diesem Land weit größer als in meisten anderen Ländern der Welt", "die muslimischen Länder sollen mehr in die Da’wa (islamische Missionierung) investieren", das waren die Worte des iraqischstämmigen Dr. Saleh M. Samarrai, Präsident des Islamischen Zentrums in Japan, zu Islamonline.net bei einem Treffen der „World Assembly of Muslim Youth“ (Missionierungsorganisation aus Saudi-Arabien) in der Hafenstadt Jeddah in Saudi-Arabien.


Zu den Gründen für diese Bereitschaft sagt Dr. Samarrai: “Die meisten Japaner gehören keiner bestimmten himmlischen Religion an. Da’wa zu betreiben ist in Japan, im Vergleich zu anderen westlichen Ländern, sehr einfach. Allein ein Einreisevisum zu bekommen ist leicht“. Und er fügt hinzu: „ jährlich konvertieren Hunderte Japaner zum Islam, wir könnten mehr tun, wenn wir genug finanzielle Mittel und Prediger hätten“.


Das Haupthindernis für die islamische Da’wa in Japan ist das sehr hohe Lebensniveau. Zum Beispiel haben muslimische Japaner mit großer Schwierigkeit ein paar Grundstücke in verschiedenen Teilen des Landes für einen Moscheebau gekauft, aber es fehlt das nötige Geld für die Bauarbeiten. Allein der Bau einer 500 m² großen islamischen Schule neben der Tokioer Moschee hat 5 Millionen Dollar gekostet.
Dazu kommt das Sprachproblem, denn viele der Muslime in Japan beherrschen die japanische Sprache nicht. „Es ist sehr schwierig einen Prediger zu finden, der des Japanischen mächtig ist. Deshalb sind wir gezwungen, einheimische Prediger einzustellen, was uns monatlich 6000 US-Dollar pro Prediger kostet. Das ist zu teuer im Vergleich zu einem Prediger in China. Der bekommt lediglich 300 US-Dollar im Monat“. Er fügte hinzu: “ die großen islamischen Länder, wie Ägypten oder Saudi-Arabien, sollten die Moscheen in Japan finanzieren und allgemein die Da’wa in Südostasien mehr unterstützen“.


Laut Dr. Samarrai, der in vielen asiatischen Ländern unterwegs war, hat der Islam nicht nur in Japan eine viel versprechende Zukunft. Auch in Südkorea gibt es ein großes Potential. Der Islam könnte sich in ganz China verbreiten, würden die Probleme in Ostturkestan (Xinjiang) gelöst werden und die Muslime dort ihre Rechte erhalten.


Über die Tätigkeiten des Islamischen Zentrums in Japan sagte Samarrai, dass die Da’wa der muslimischen Gemeinde als auch der nicht-muslimischen Bevölkerung Japans die Hauptaufgabe sei. Das Islamische Zentrum in Tokio hat bis heute über 50 Bücher über den Islam auf japanisch herausgegeben.
Er sagte auch, dass die japanischen Medien vom Islamischen Zentrum auf mögliche Islambeleidigungen überwacht werden, Missverständnisse über den Islam und seine Lehren geklärt und Boykott-Kampagnen gegen Firmen geführt werden, die in irgendeiner Weise den Islam beleidigende Produkte verkaufen.


Quelle: Übersetzung eines Artikels auf Islamonline.net


Freitag, 29. Juni 2007

Abdallah Al Rowaished & Nawal, Eetherini





Eins der besten Lider aus der Golfregion, die ich in den letzten Jahren gehört habe. Es ist voller Trauer, Gefühle und Liebeskummer, gesungen von zwei Musikgrößen aus Kuwait, dem Sänger Abdallah Al Rowaisched und der Sängerin Nawal.

Das Lied heißt Eetherini, was soviel bedeutet wie "verzeih mir" oder "entschuldige mich", und es ist ein arabisches Gedicht geschrieben im Beduinendialekt.

Mittwoch, 27. Juni 2007

Neues Islamisches Computerspiel: Quraish


Das Cover des neuen Spiels mit der Flagge des Propheten

Muslime beklagen, dass ihre Länder von Feinden besetzt wurden und dass die Zeiten der Eroberungen und des Jihads der Vergangenheit angehören. Ein neues Computerspiel verschafft Abhilfe. Das neue Strategiespiel heißt Quraish, so wie der Stamm des Propheten Muhammad. Das Spiel wurde 3 Jahre lang von einer syrischen Softwarefirma entwickelt und kommt bald auf den Markt.


Das 3D-Spiel hat vier Epochen : Die erste handelt von der vorislamischen Zeit, von den Kriegen der Araber untereinander und gegen die Perser. Die zweite spielt die Ridda-Kriege nach (Kriege gegen die zwangsislamisierten Beduinenstämme, die nach dem Muhammads Tod vom Islam und seiner Herrschaft abgefallen sind). Die dritte und vierte Epoche behandeln die Eroberung des Iraqs und der Levante (Palästina, Jordanien, Syrien und Libanon). Ingenieur Radwan Qasmiyya, Chef des Entwicklungsteams berichtet, dass die islamischen Geschichtsbücher die Hauptquelle für die Handlungen des Spiels waren. Das Spiel ist zweisprachig (Arabisch oder Englisch), darüber sagt der Ingenieur: " Der arabische Spieler kennt die Geschichte, deshalb vermitteln wir ihn den Stolz auf diese Geschichte, die wir von Geschichtsirrtümern und Unwahrheiten bereinigt haben. Im Mittelüunkt des Spiels steht wie der Islam entstanden ist und sich von der Arabischen Halbinsel aus verbreitet hat....ob mit der Schwert, durch die Niederlage von Völkern, die nicht kämpfen konnten oder dank schwachen Herrschern? Wie haben dazu nur verlässliche Quellen benutzt. Toleranz ist auch eine Botschaft des Spiels." weiter sagte er " Die ausländischen (nicht-muslimischen) Spieler kennen von der Region nur Bin Laden und solche Dinge, deshalb zeigen wir ihnen ein anderes Bild über eine an Kultur reiche Gesellschaft."


Im Spiel wurden der Prophet Muhammad und die Zehn Sahaba (Gefährten des Propheten), denen das Paradies versprochen wurde, nicht dargestellt
, da dies der Lehre des Islams widerspricht.

Quelle: Al Arabiya.net

Englischsprachige Webseite des Herstellers

Montag, 25. Juni 2007

Internet-Jihad

So sah es aus nach einem Hackangriff einer der vielen islamischen Hackegruppen auf das Forum der arabischen Atheisten el7ad.com vor einpaar Monaten. Zum Glück gingen beim Angriff keine Daten verloren!



Allahu Akbar (Allah ist größer) mit der Hilfe Allahs wurde.... eure böswillige Webseite gehackt

Wie ein Scheich in Arabien! Fotos aus Arabien, Folge 4:

Ich werde euch heute einen exklusiven Blick in das Leben des reichsten Arabers verschaffen, seiner Königlichen Hoheit Prinz al-Waleed ibn Talal Al Saud.
Er ist der Enkel von Abd al-Aziz ibn Saud, dem Gründer von Saudi-Arabien, und Enkel von Riad as-Solh, der Unabhängigkeitsvater und erste Premierminister des Libanon.

Hier seine Zentrale, The Kingdom Centre (Burj Al-Mamlaka) das höchste Gebäude in Saudi Arabien:

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In seinem Luxus-Jet, eins der größten Privatjets auf der Welt!
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Hier bei einer wichtigen Sitzung:

Dass Frauen mit Männern zusammen arbeiten dürfen, und unverschleiert noch dazu, ist in dem erzkonservativen Land wie ein Wunder. Der Prinz ist für seine "liberale" Haltung bekannt.
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Der Prinz beim Verrichten des täglichen Gebets, in der höchsten Moschee der Welt!

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Die Folgenden Fotos zeigen einen (üblichen) Abend in seinem Wüstencamp mit einigen Stammesscheichs und normalen Sterblichen :

Erstmal nach den geliebten Kamelen sehen!!
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Das Wüsten-Büro des Prinzen, mit Satelliten-Internet ausgestattet, wo der Prinz seine Geschäfte auf der ganzen Welt erledigen kann!

Touchscreen!




An teuren Jagdfalken darf es bei einem echten Scheich und Prinzen natürlich nicht fehlen!
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Hier kommen die Stammesscheichs um seine Königliche Hoheit zu begrüßen
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Beim Abendessen mit seinen Gästen, es wird auf dem Boden und mit den Händen gegessen!


Sogar während des Essens hat der erfolgreiche Investor und Geschäftsmann keine Zeit zu verschwinden
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Dann findet der wichtigste Teil des Abends statt; die Privataudienz mit dem Prinzen, wo die Untertanen dem Prinzen ihre Probleme erzählen und um Hilfe bitten. Thema sind: Beschwerden, Geldprobleme, Jobsuche, Connections, Amnestien...etc, eine Art arabische Wüsten-Demokratie!







Die restlichen "Bitten" werden später von seinen Assistenten bearbeitet.
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Ein sehr exklusives Foto: die persönlichen Kaffee-Dienerinnen des Prinzen in einer schönen Pose

Großmufti von Ägypten verbietet Mädchenbeschneidung nach einem Todesfall


Das Opfer der grausamen Praxis, die die Muftis nicht verbieten wollten!


Der Großmufti Ägyptens hat am Freitag den 24.06.2007 die Mädchenbeschneidung für „haram“ erklärt, nachdem ein Mädchen an den Folgen einer Beschneidungsoperation in einer Privatpraxis gestorben ist.

Das 11-jährige Mädchen Boudour Ahmad Shaker starb am Donnerstag an einer Überdosis Betäubungsmittel. Die Ärztegewerkschaft hat eine Untersuchung eingeleitet, die Ärztin muss mit einer Haftstrafe von bis zu 2 Jahren rechnen.

Mädchenbeschneidung ist gesetzlich verboten in Ägypten, trotzdem ist dieser „Brauch“ weit verbreitet in dem arabischen Land sowohl bei den Muslimen als auch bei den Christen, auch in Sudan, Somalia, Dschibuti und Äthiopien wird es praktiziert, weil die Leute dort darin ein Mittel zum Schutz der Keuschheit der Frau sehen.

Eine Studie des Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) hat ergeben, dass 97% der Frauen in Ägypten zwischen 15 und 45 einer solchen Operation unterzogen wurden, meist von einer älteren Frau oder Verwandten.

Kein prominenter islamischer Rechtsgelehrter hat bisher die Mädchenbeschneidung verboten (für haram erklärt), aber der Großscheich der Al-Azhar-Universität Muhammad Sayyid Tantawi erklärte sie für unislamisch und forderte auf, dass ein kompetenter Arzt die Entscheidung für eine Operation treffen soll. Der Großscheich der al-Azhar und der koptische Papst Shenouda III. haben früher gesagt, dass weder in der Bibel noch im Quran ein Gebot für die Mädchenbeschneidung steht.

Quelle: aafaq.org
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Hier ein Video, wo einfache Ägypter erzählen wieso sie die Genitalien ihrer Töchter beschneiden:

Hier diskutieren Geistliche der Al-Azhar-Universität über diese Praxis aus islamischer Sicht:

Sonntag, 24. Juni 2007

Der unmoralische Westen...

...erklärt von einem tugendhaften muslimischen Prediger!




Diese Sendung lief auf Al-Risala TV (dt. die Botschaft), ein islamischer Sender des saudi-arabischen Multimilliardärs Prinz Al-Waleed ibn Talal Al Saud, dem ein mediales Imperium gehört. Der Prinz ist bekannt für seine liberalen Ansichten.

Hier ein interessanter Artikel, wo der Sender als moderat bezeichnet wird: Al-Risala TV, New Muslim TV: Modern, Moderate

God bless America!



Amen, nur das kann ich dazu sagen!

Muslimisches Theater made by F.B.I

F.B.I benutzt Komödie, um muslimische Amerikaner zu umwerben


Die drei Hauptdarsteller des Theaterstücks

Das Ansehen des FBI ist unter den Arabern und Muslimen in den USA stark beschädigt. Deshalb hat das FBI eine Theatervorstellung finanziert, um seinen schlechten Ruf zu verbessern und dazu beizutragen, Muslime und Araber zu rekrutieren, nachdem alle anderen Versuche gescheitert sind.

Das Theaterstück, das von 3 arabischen Schauspielern aufgeführt wird, heißt „Achse des Bösen“ und kostete 10.000 US-$. Es wurde bei einer Versammlung des „Komitees gegen Diskriminierung der arabischen Amerikaner“ vorgestellt. Das Stück diskutiert das Thema „Krieg gegen den Terror“ und ihre Folgen auf die Araber und Muslime, in einer amüsanten und unterhaltsamen Form.

Die Chefin der Rekrutierungsabteilung des F.B.I sagte: „Wir wollen mit dieser Theatervorstellung das Image des FBI verbessern, und den Leuten zeigen, dass wir normale Menschen sind, und keine gnadenlose Agenten, deren einzige Aufgabe das Festnehmen von Leuten ist“. Sie fügte hinzu: „Das ist das erste Mal, dass unsere Abteilung eine solche Methode benutzt, um Araber und Muslime anzuwerben.“

Das FBI wird die Chance dieser Theatervorstellung nutzen, um neue Agenten unter den Arabern und Muslimen zu umwerben, denn das FBI hat einen akuten Mangel an Agenten, die die arabische Sprache beherrschen und über ihren Kulturkreis gut informiert sind. In einer Ansprache an das Publikum hat der ägyptischstämmige Jamal Hafez, der seit 1994 im Dienst des FBI steht und als erster muslimischer Agent in der Geschichte des FBI gilt, den Muslimen geraten, bei dem FBI zu arbeiten. Er bedauert die Tatsache, dass von den 12.000 Agenten des FBI nur 10 muslimischen Glaubens sind!

Das muslimische Publikum begrüßte die Idee und hält sie für einen guten Weg, die Barrieren zwischen der muslimischen Minderheit in den USA und dem FBI zu beseitigen.

Die muslimische Minderheit in den USA leidet seit den Anschlägen des 11. Septembers an vielen Problemen, sei es die Diskriminierung vom Rest der amerikanischen Gesellschaft oder der besonderen Beobachtung durch die US-Behörden, die nur ihnen gilt.

Quelle

Donnerstag, 21. Juni 2007

Neue Apostasie-Fatwa aus Saudi-Arabien gegen Liberale Muslime


Seine Heiligkeit, Scheich Saleh ibn Fawzan Al-Fawzan


Vorbemerkung: Die Wörter Liberal und Säkular haben im Arabischen Sprachraum nicht die gleiche Bedeutung wie in der deutschen Sprache. Das Wort "Liberal" wird von Medien und Intellektuellen in den besonders konservativen arabischen Ländern (z.B Golfstaaten) als Ersatz für das Wort "Säkular" benutzt. "Säkular" hat im arabischen Sprachraum eine negative Bedeutung angenommen und wird meist Atheismus gleichgesetzt und dient als Schimpfwort oder als ein Vorwurf. (Variiert natürlich vom Land zu Land). Liberal bezeichnet man in den Golfstaaten Schriftsteller die Islamreformen, Frauen- und Minderheitsrechte zur Mäßigung auffordern oder eine anti-islamistische Haltung vertreten.


Eine Fatwa des Mitglieds des Rats der Großrechtsgelehrten und der Kommission der islamischen Studien und Fatwas in Saudi-Arabien, Scheich Saleh Al-Fawzan, hat für eine heftige Debatte innerhalb den intellektuellen Kreisen in Saudi-Arabien gesorgt.


Die Fatwa

Frage: Geehrter Scheich Saleh ibn Fawzan Al-Fawzan, was sagen Sie über die Aufforderung zum Liberalismus in den islamischen Ländern? Diese Ideologie ruft zu einer Freiheit auf, die nur von den weltlichen Gesetzen eingeschränkt werden kann. Es setzt aufgrund von Pluralismus Muslime und Kuffar (Ungläubige) gleich. Es gibt dem Individuum seine persönliche Freiheit, die der Scharia nicht unterliegt, wie sie (die Liberalen) glauben. Dieses Denken widerspricht (bewusst) der Scharia in manchen Punkten, zum Beispiel bei den Frau-Gesetzen , bei den Regeln der Beziehungen mit den Kuffar, bei der Bekämpfung des Verwerflichen oder bei den Jihad-Regeln. Darf ein Muslim sagen: “Ich bin ein liberaler Muslim“? Was ist ihr Ratschlag (Nasiha) zu solchen Menschen?

Antwort:Der Muslim ist jemand, der sich durch den Tauhid (Glaube an die Einheit Gottes) Allah unterwirft, der Allah durch seinen Gehorsam folgt, und nichts mit dem Schirk (Polytheismus inkl. Atheismus) und seinen Leuten zu tun hat. Jemand, der eine Freiheit auffordert, die nur durch weltliche Gesetze kontrolliert wird, rebelliert gegen das Gesetz Allahs. Wer sich die Entscheidungsweise des Heidentums und der Götzen wünscht, solch ein Mensch ist kein Muslim. Wer die allgemein bekannten Gesetze und Regel des Islam ablehnt, die jedem bekannt sind, wie der Unterschied zwischen dem Muslim und dem Kafir und eine, der Scharia nicht untergeordneten, Freiheit anstrebt, und wer die Regeln der Scharia ablehnt, wie die Regeln für Frauen, die Regeln des“ gebieten, was recht ist, und verbieten, was verwerflich ist“, und die Legalität des Jihads auf dem Weg Allahs; der hat mehreren Islam-Widersprechungen begangen (Dinge, die den Islam ungültig machen). Wir bitten Allah um Heilung (von diesen Ideen). Wer sagt „ich bin ein liberaler Muslim“ widerspricht sich, wenn er mit dem Liberalismus das Obige meint. Er muss gegenüber Allah Reue zeigen (Tauba) und sich von dieser Ideologie distanzieren, damit er wirklich ein Muslim sein kann.


Es gibt in Saudi-Arabien die Befürchtung, dass es durch diese Fatwa zu Angriffen auf Journalisten und Schriftsteller kommt, denen man vorwirft, dem liberalen Gedankengut zu folgen. Manche Experten aber relativieren das, weil ihrer Meinung nach die verdächtigen Schriftsteller, die solche Ansichten wie sie in der Fatwa stehen, nicht teilen, und sich auf die Scharia verpflichten.



Eine Kopie der Fatwa, mit der Unterschrift des Scheichs.

Ich habe diese Fatwa übersetzt und auf dem Freigeisterhaus-Forum veröffentlicht


Freitag, 15. Juni 2007

Religionen und Religionspolizei, Fotos aus Arabien, Folge 3:

Libanon ist einzigartiges Land, ein Unikum. Ein Land mit 17 anerkannten Religionsgemeinschaften auf engstem Raum. Das Land mit den meisten Freiheiten in der arabischen Welt, offen und tolerant.

Aber dies hat seine Schattenseite, guckst du
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Rechts : zu verkaufen NUR FÜR DRUSEN
Links: Parkplätze NUR für Maroniten(die größte christliche Kirche im Libanon)
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Ganz unten steht auf Arabisch: Spezialist für die sunnitischen Muslime.
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Ein Mosaik der Religionen!!!
Im arabischen Text steht auf jedem Plakat :Spezialist für die Anhänger der Religion X

Wie es aussieht, muss man im Libanon zum "richtigen" Arzt gehen, sonst....!

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Religionspolizei in Saudi-Arabien





"zu gebieten, was recht ist und zu verbieten, was verwerflich ist" ist das Rettungsschiff
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Die Religionspolizisten haben immer einen "normalen" Polizisten dabei.
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Die Mutawwa(Religionspolizisten bzw. Sittenwächter) bei einem Routine-Einsatz in einem Einkaufszentrum in Saudi-Arabien.
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Eine Alkohol-Razzia durch die Religionspolizei in Saudi-Arabien, die Nässe auf der Straße ist kein Regenwasser, sondern von der Religionspolizei ausgeschüttetes Alkohol!!


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Die 1,5 Liter Flasche mit primitiv selbstgemachtem Alkohol wird für rund 20 Euro verkauft, geil oder?
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Das Foto zeigt, mit welchen raffinierten Methoden die Steinzeit-Wahhabiten arbeiten!
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Ein großer Fund der saudischen Religionspolizei: 1200 Flaschen Black Label im Wert von ca. 100.000 Euro !!




Samstag, 9. Juni 2007

Boykott, Fotos aus Arabien, Folge 2

Die Signatur eines saudi-arabischen Mailgroup-Users, die Mailgoup hat gar nichts mit Politik zu tun!!


Name: Falastini (Palästinenser)
Geburtsort: Al-Quds (Jerusalem)
Religion: Muslim
Hobby: Juden begraben
Spitzname : Irhaabi (Terrorist)

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Das Foto eines Hauses in Bahrein.

(von oben ach unten, von rechts nach links)

-Muhammad, Segen und Frieden Gottes seien auf ihm.
-Abu Bakr der Siddiq (erster Kalif)
-Die Mutter der Gläubigen Aischa
-Der Faruq Omar ibn Al-Khattab (2. Kalif)
-Der Befehlshaber der Gläubigen Uthman ibn 'Affan (3. Kalif)
-Der Befehlshaber der Gläubigen Ali ibn Abi Talib (4. Kalif)
-Der Gesandte Allahs -Segen und Frieden Gottes seien auf ihm sagte : Derjenige, der meine Gefährten beschimpft, sei von Allah, den Engeln und der ganzen Menschheit verdammt.
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In Bahrein sind 65% der Einwohner Schiiten, 35% Sunniten. Die Schiiten hassen und beschimpfen (auch öffentlich) die ersten 3 der 4 rechtgeleiteten Kalifen und die Ehefrau des Propheten Aisha(sie halten sie für eine Hure). Der Hausbesitzer ist ein Sunnit, der sein Haus zu einem Dorn im Auge seiner schiitischen Mitbürger machen wollte, wofür er vom Allah reichlich belohnt wird!!
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Boykott-Poster, die in den arabischen Ländern im Umlauf sind:


Jeden Pfennig, den du für diese Produkte ausgibst, ist ein Schuss in den Brust deines Bruders
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Wenn du nicht in der Lage bist, die Mujahideen(die Leute des Jihads) zu unterstützen
Dann gib den Zionistischen Verbrecher kein Geld für eine Kugel

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Wenn du boykottierst, wirst du nicht sterben
Aber wenn du nicht boykottierst, werden andere sterben
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Manche Lebensmittelläden mit frommen Besitzern in Saudi-Arabien verkaufen keine Zigaretten, weil Zigaretten nach dem Islam haram sind. Sie zeigen das normalerweise durch einen kleinen Poster vor dem Laden



Unser Bruder aber hat auf einmal seinen Laden "Ich-habe-keine-Zigaretten"-Laden benannt..